Google Ad Tipp #7: Keine allgemeinen Keywords

Je allgemeiner deine Keywords sind, desto öfter werden deine Suchanfragen geschaltet. Unter Umständen können sie dann auch zu Suchanfragen geschaltet werden, die eigentlich nichts mit dir und deiner Kampagne zu tun haben. Diese Suchanfragen einzugrenzen hilft dir dabei, deine Kunden besser und genauer zu erreichen. Vor allem am Anfang mit einem kleinere Budget solltest du erst einmal versuchen, dir ein möglichst spezifisch und strategisch eingegrenztes Keyword Set aufzubauen, bevor du zu weit streust.

Starten solltest du mit einer soliden Keywordanalyse. Versuche hier bereits über die Suchabsichten hinter den Keywords nachzudenken und Kombinationen aus mindestens 2 Wörtern zu bilden. Diese kannst du dann thematisch in Gruppen packen. Setze bei der Recherche nicht nur auf den Keywordplanner sondern nutze auch weitere Tools wie SEM Rush, kostenlose Tools, Google Suggest, Mind Maps etc. Wenn möglich versuche die Keywords auch nach Ziel “Stärke” zu unterteilten, bspw. wir die Kombination +keyword +kostenlos eher selten einen Verkauf einbringen. In diesem Prozess kannst du auch schon über Ausschlüsse nachdenken.

Starte mit den Keywordkombinationen welche am relevantesten für deine Ziele sind und nutze dabei vor allem die Option “Broad Match Modifier” also der Anweisung das eine Suchanfrage immer mindestens die zwei genannten Keywords enthalten muss (“+keyword1 +keyword2”) hierbei sind aber ausschlüsse schon sehr wichtig da dies je nach Keyword Kombination trotzdem noch zu generisch sein kann. Deine Haupt Keywords solltest du zusätzlich auch als “Exact Match” bzw. genau passend einbuchen.