Google Advertising Tipps #3: Falsche Anwendung von Strategien für Gebote

Einige Gebotsstrategien rentieren sich aufgrund der machine learning Strategien bei Google erst ab einer gewissen Conversionanzahl. Deshalb musst du versuchen, zunächst mehr Conversions zu generieren und kannst anschließend mit mehr Daten die automatischen Gebotsstrategien anwenden. Eine Möglichkeit ist auch die Arbeit mit Soft Conversions also einigen “kleineren” Zielen wie beispielsweise einer bestimmten Verweildauer auf der Seite oder das aufrufen bestimmter Unterseiten (nicht so wichtig wie bspw. ein Verkauf deshalb “soft”). Die meisten automatischen Gebotsstrategien sollten aus diesem Grund erst dann angewendet werden, wenn du mindestens 30 Conversions im Monat hast.

Gebotsstrategien sind relativ vielfältig. Neben einem Ziel-ROAS kannst du bspw. auch den Ziel-CPA nutzen.  Passe dabei jedoch auf jeden Fall deine Strategie auf deine Ziele an und teste ob die Strategie die gewünschten Ergebnisse bringt, vertraue dabei auf keinen Fall nur darauf das google schon alles richtig macht. Wenn du deinen ROAS erhöhen willst, solltest du keine Kampagne zur Maximierung von Klicks verfolgen. Nur wenn du die richtige Strategie wählst, kannst du auch langfristigen Erfolg erzielen.

Die Gefahr von zu wenig Conversion Daten beim Einsatz von automatischen Gebotsstrategien kann neben deinen Zielen auch bisher bestehende Topkeywords betreffen. In diesem Fall kann es passieren das Google automatisch die CPC-Gebote herunter schaltet. Dies geschieht allerdings auch bei den Topkeywords. Kontrolliere also stets deine Topkeywords und sieh nach, ob sie noch von Google angezeigt werden.

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